Buchhaltung lernen online buchen lernen, Buchführung kostenlos

Buchhaltung – Buchhaltung lernen online buchen lernen, Buchführung kostenlos

Buchhaltung lernen

Buchhaltung lernen online buchen lernen, Buchführung kostenlos
Buchhaltung lernen online buchen lernen, Buchführung kostenlos

Buchhaltung lernen: Die Buchführung bzw. Buchhaltung zu lernen bildet die Grundlage des betrieblichen Rechnungswesens. Sie hat demnach die Aufgabe die Geschäftsvorfälle eines Betriebs oder Unternehmens lückenlos aufzuarbeiten und anderen Bereichen wie der Kosten- und Leistungsrechnung, dem Controlling, der Planungsrechnung oder der statistischen Auswertung zur Verfügung zu stellen.

Die Buchungen und Buchungssätze sind losgelöst von Kontenrahmen und Kontenplänen, obwohl der Kontenrahmen und Kontenplan eine Rolle spielen wird. Jedoch ist der Kontenrahmen ob es nun SKR03, SKR04, IKR, GKR oder andere sind, ohne Bedeutung für das Erlernen der Grundzüge der Buchhaltung.

Buchhaltung Grundlagen lernen und verstehen
Buchhaltung Grundlagen lernen und verstehen

Buchhaltung Grundlagen

Buchhaltung Grundlagen lernen – Auf den nachfolgenden Seiten wird die Technik und die Besonderheiten der doppelten Buchführung dargestellt.

Buchhaltung lernen, verstehen und anwenden stehen im Mittelpunkt. Die einzelnen Themen der Buchführung sind die Buchungen auf Bestandskonten, Erfolgskonten, das Abschließen von Gewinn- und Verlustkonto über das Eigenkapital. Die Inventurverfahren und das Erstellen eines Inventars. Handelsrechtliche und steuerrechtliche Aspekte bei der doppelten Buchführungspflicht. Weiterhin das Thema Warenkonten und Bestandsveränderungen sowie die Umsatzsteuer.

Rechnungswesen

Teil 1 – Das betriebliche Rechnungswesen ist ein System, welches meist auf Informationssystemen aufbaut und zur Datenermittlung, Informationsverarbeitung, zur Speicherung und Abgabe von Daten über ausgewählte ökonomische (wirtschaftliche) und juristische bzw. steuerliche Vorgänge eines Betriebes, Auskunft gibt. Das Rechnungswesen besteht aus vier Teilbereichen der Buchführung, der Statistik, der KLR (Kosten- und Leistungsrechnung sowie der Planungsrechnung bzw. Teilaspekten des Controllings. Auf dieser Seite wird die Buchhaltung als Teilbereich des Rechnungswesens vorgestellt und verständlich erklärt.

Geschäftsvorfälle und Belege

Teil 2 – In diesem Teil werden die Begriffe Geschäftsvorfälle, Buchführung und Beleg erklärt.

Buchführung Aufgaben

Teil 3 – Die Aufgaben der Buchführung bestehen aus unterschiedlichen Aspekten. Grundlegend unterscheidet man nach Informationen für den Unternehmer selbst, nach der Rechenschaft gegenüber Gesellschaftern, Grundlagen für die Besteuerung, Schutz der Gläubiger des Unternehmens und als Beweismittel in Rechtsfragen.

Die Buchführung hat mit großer Sorgfalt zu erfolgen und sollte lückenlos nachvollzogen werden können. Um dieses zu gewährleisten, können Firmenstempel, spezielle Buchhaltungsstempel, Datumsangaben und handschriftliche Unterschriften verwendet werden. Die Unterlagen der Buchhaltung sollten im besten Fall sowohl digital als auch auf Papier geführt werden, um beispielsweise im Falle eines Wasserschadens oder Serverabsturzes keine Daten zu verlieren.

Buchführungspflicht

Teil 4 – Grundlegend hat jeder Unternehmer Aufzeichnungspflichten, in denen er seine Geschäftsvorfälle vorzunehmen hat. Hier wird insbesondere davon ausgegangen, dass Buchführungspflicht, die doppelte Buchführung meint. Ein Unternehmer ist gesetzlich dazu verpflichtet Bücher zu führen und hat keine Möglichkeit frei zu wählen, es sei denn es obliegt ihm ein Wahlrecht in einzelnen Bereichen.

GoB, Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung

Teil 5 – Die Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung GoB legen die rechtlichen Rahmenbedingungen fest, wie eine Buchführung beschaffen sein muss, um als ordnungsgemäß angesehen zu werden.

Inventur

Teil 6 – Unter Beachtung des § 240 HGB (Handelsgesetzbuch) sowie der §§ 140, 141 AO (Abgabenordung) ist der Kaufmann verpflichtet, sein Vermögen und Schulden bzw. Verbindlichkeiten seines Unternehmens festzustellen. Dies muss er tun bei der Gründung eines Unternehmens bzw. wenn er ein Unternehmen von einem anderen Unternehmer übernimmt. Lernen Sie mehr zur Inventur.

Inventurverfahren, Inventurarten

Teil 7 – Grundlegend werden die Inventurverfahren bzw. Inventurarten für die Vorräte (körperliche Inventur) unterteilt nach Stichtagsinventur, verlegte und permanente Inventur sowie nach Stichprobeninventur. Man spricht hier auch von Inventurvereinfachungsverfahren, da Sie je nach Unternehmenstyp eine Erleichterung für die Unternehmen darstellen.

Teil 8 – Das Inventar wird als Bestandsverzeichnis bezeichnet und erfasst das Vermögen, die Schulden bzw. Verbindlichkeiten eines Unternehmens. Zusätzlich weist es das Eigenkapital des Unternehmens aus.

Bilanz

Teil 9 – Die Bilanz in der theoretischen Lehre unterscheidet sich hinsichtlich der Form und dem Inhalt gegenüber dem Inventar. Zum einen ist die Bilanz eine Darstellung in Kontenform, bei einer Buchhaltungssoftware sind die Bilanzen oft auch in Listenform dargestellt, zum zweiten ist das Vermögen und das Kapital in einer komprimierten Form dargestellt, während das Inventar eine sehr detaillierte Aufstellung ist.

Buchungssatz

Teil 10 – Wenn wir von der doppelten Buchführung sprechen, so bedeutet dies, dass jeder Geschäftsfall in einem Unternehmen auf mindestens zwei Konten gebucht wird. Das Hilfskonstrukt nennt man Buchungssatz. Der Buchungssatz besitzt zwei Seiten, die Sollseite und die Habenseite.

Bestandkonten buchen – Passivkonten und Aktivkonten

Teil 11 – Die Bilanz erfasst die Bilanzpositionen in der Form von Aktiva und Passiva. Eine Bilanz kann jedoch nicht bebucht werden und man müsste nach jedem Geschäftsfall eine neue Bilanz erstellen. Um dieses zu umgehen, werden in der Praxis die Bestandsveränderungen auf Konten erfasst. Hier lernen Sie, wie Sie Bestandkonten buchen, eröffnen und abschließen.

Erfolgskonten, Ertragskonten, Aufwandskonten

Teil 12 – Bei der bisherigen Betrachtung der Buchführung bzw. Buchhaltung hat sich das Eigenkapital nicht verändert. Das Eigenkapital ändert sich aber durch die die Berücksichtigung der Erfolgskonten (Aufwendungen und Erträge). Die sogenannten Eigenkapitaländerungen können das Eigenkapital mehren oder mindern.

Warenkonten, Bestand Waren, Erlöse und Wareneingang buchen

Teil 13 – Die Warenkonten sind insbesondere für den Großhandel oder den Einzelhandel von Interesse, den gerade in diesen Unternehmensformen spielt der Wareneingang und der Warenausgang eine größer Bedeutung als in Industriebetrieben. In Industriebetrieben werden auch Waren gekauft, eingelagert und verkauft, aber nicht in dem Umfang, wie in Handelsbetrieben. In Industriebetrieben nennt sich das Konto meist Handelswaren. Die Geschäftsvorgänge, welche Sie jetzt lernen werden, betreffen also besonders den Wareneingang und Warenausgang der Buchhaltung. Darüber hinaus werden Sie lernen, wie man die Bestandsveränderung auf dem Konto Warenbestand bucht und was es mit der Aufwandskontenmethode auf sich hat.

Umsatzsteuer, Vorsteuer, Zahllast buchen

Teil 14 – Der Einkauf und Verkauf von Gütern und Dienstleistungen in Industriebetrieben oder Handelsunternehmen unterliegt zum großen Teil der Umsatzsteuer. Während im Verkauf die Umsatzsteuer oder oft auch Mehrwertsteuer genannt anfällt, gibt es im Einkauf die Vorsteuer. Die Vorsteuer kann geltend gemacht werden gegenüber dem Finanzamt. Wie das alles von statten geht, wie Sie die Umsatzsteuer, Vorsteuer und Zahllast in der Buchhaltung buchen lernen Sie in diesem Beitrag.

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