Buchhaltung lernen Grundlagen, Buchen lernen online kostenlos

Buchhaltung – Sie finden in diesem Beitrag den Einstieg zum Buchhaltung lernen. Auf den nachfolgenden Seiten werden die Technik und die Besonderheiten der doppelten Buchführung sowie deren Grundlagen dargestellt. Sie lernen das Buchen online sowie kostenlos. Das Verstehen und Anwenden stehen im Mittelpunkt.

Die Grundlagen der Buchhaltung lernen, Online buchen lernen, Buchführung kostenlos

Die Grundlagen der Buchhaltung lernen, Online buchen lernen, Buchführung kostenlos
Die Grundlagen der Buchhaltung lernen, Online buchen lernen, Buchführung kostenlos

Die Buchführung beziehungsweise Buchhaltung zu lernen bildet die Grundlage des betrieblichen Rechnungswesens. Sie hat demnach die Aufgabe die Geschäftsvorfälle eines Betriebs beziehungsweise Unternehmens lückenlos aufzuarbeiten. Danach der Kosten- und Leistungsrechnung, dem Controlling, der Planungsrechnung beziehungsweise der statistischen Auswertung zur Verfügung zu stellen.

Die Übersicht der Themen zum Buchhaltung lernen

Die einzelnen Themen der Buchführung sind die Buchungen auf Bestandskonten und Erfolgskonten. Das Abschließen vom Gewinn- und Verlustkonto über das Eigenkapital. Die Buchungen und Buchungssätze sind losgelöst von Kontenrahmen und Kontenplänen, obwohl der Kontenrahmen und Kontenplan eine Rolle spielen wird.

Jedoch ist der Kontenrahmen ohne Bedeutung für das Erlernen der Grundzüge der Buchhaltung. Die Inventurverfahren und das Erstellen eines Inventars. Die handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Aspekte bei der doppelten Buchführungspflicht. Weiterhin das Thema Warenkonten und Bestandsveränderungen, die Abschreibungen sowie die Umsatzsteuer.

Das Rechnungswesen und seine Teilbereiche

Teil 1 – Das betriebliche Rechnungswesen ist ein System, welches meist auf Informationssystemen aufbaut. Weiterhin zur Datenermittlung, Informationsverarbeitung sowie zur Speicherung und Abgabe von Daten dient. Die Daten bestehen aus ausgewählten, ökonomischen und juristischen beziehungsweise steuerlichen Vorgängen eines Betriebes.

Das Rechnungswesen besteht aus vier Teilbereichen der Buchführung. Der Statistik, der Kosten- und Leistungsrechnung sowie der Planungsrechnung beziehungsweise den Teilaspekten des Controllings. Auf dieser Seite wird die Buchhaltung als Teilbereich des Rechnungswesens vorgestellt und verständlich erklärt. Wie das Rechnungswesen aufgebaut ist, lernen Sie hier.

Die Geschäftsvorfälle und die Belege

Teil 2 – In diesem Teil werden die Begriffe Geschäftsvorfälle, Buchführung sowie Beleg erklärt. Sie lernen in folgendem Beitrag mehr zu den Geschäftsvorfällen und Belegen.

Die Aufgaben der Buchführung

Teil 3 – Die Aufgaben der Buchführung bestehen aus unterschiedlichen Aspekten. Grundlegend unterscheidet man nach den Informationen für den Unternehmer selbst. Weiterhin nach der Rechenschaft gegenüber den Gesellschaftern. Ebenfalls bilden Sie die Grundlagen für die Besteuerung und den Schutz der Gläubiger. Zuletzt dienen sie als Beweismittel in Rechtsfragen.

Die Buchführung hat mit großer Sorgfalt zu erfolgen und sollte lückenlos nachvollzogen werden können. Um dieses zu gewährleisten, kann mann Firmenstempel, spezielle Buchhaltungsstempel, Datumsangaben und handschriftliche Unterschriften verwenden.

Die Unterlagen der Buchhaltung sollten im besten Fall sowohl digital als auch auf Papier geführt sein. So können beispielsweise im Falle eines Wasserschadens oder Serverabsturzes keine Daten verloren gehen. Mehr Info zu den Aufgaben der Buchführung lernen.

Dei Buchführungspflicht sowie das Handelsrecht und Steuerrecht

Teil 4 – Grundlegend hat jeder Unternehmer Aufzeichnungspflichten, in denen er seine Geschäftsvorfälle vorzunehmen hat. Hier wird insbesondere davon ausgegangen, dass Buchführungspflicht, die doppelte Buchführung meint. Ein Unternehmer ist gesetzlich dazu verpflichtet Bücher zu führen. Er hat keine Möglichkeit frei zu wählen, es sei denn es obliegt ihm ein Wahlrecht. Sie erhalten Informationen zur Buchführungspflicht.

Die GoB, Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung

Teil 5 – Die Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung GoB legen die rechtlichen Rahmenbedingungen fest. Das heißt, wie eine Buchführung beschaffen sein muss, um als ordnungsgemäß angesehen zu sein. Was es mit den GoB der Buchführung auf sich hat, lernen Sie hier.

Die Buchhaltung lernen zum Thema Inventur

Teil 6 – Unter Beachtung des § 240 HGB sowie der §§ 140, 141 AO ist der Kaufmann verpflichtet, sein Vermögen und Schulden beziehungsweise Schulden festzustellen. Dies muss er tun bei der Gründung eines Unternehmens beziehungsweise wenn er ein Unternehmen von einem anderen Unternehmer übernimmt. Lernen Sie mehr zur Inventur. Sie lernen in folgendem Beitrag mehr zur Inventur.

Die Inventurverfahren oder Inventurarten

Teil 7 – Grundlegend sind die Inventurverfahren für die Vorräte, also der körperlichen Inventur unterteilt. Somit nach der Stichtagsinventur, der verlegten und permanenten Inventur sowie nach der Stichprobeninventur. Man spricht hier auch von Inventurvereinfachungsverfahren, da Sie je nach Unternehmen eine Erleichterung darstellen. Hier lernen Sie zu folgenden Themen der Inventurverfahren:

Das Inventar oder Bestandsverzeichnis erstellen

Teil 8 – Das Inventar wird als Bestandsverzeichnis bezeichnet und erfasst das Vermögen, die Schulden beziehungsweise Verbindlichkeiten eines Unternehmens. Zusätzlich weist es das Eigenkapital des Unternehmens aus. Sie lernen in folgendem Beitrag mehr zum Inventar

Die Buchhaltung lernen und die Besonderheiten der Bilanz

Teil 9 – Die Bilanz in der theoretischen Lehre unterscheidet sich hinsichtlich der Form und dem Inhalt gegenüber dem Inventar. Zum einen ist die Bilanz eine Darstellung in Form von Konten. Bei einer Buchhaltungssoftware sind die Bilanzen oft auch in Form einer Liste dargestellt. Zum Zweiten ist das Vermögen und das Kapital in einer komprimierten Form dargestellt. Das Inventar ist eine sehr detaillierte Aufstellung. Sie lernen in folgenden Beiträgen zu den Themen:

Den einfachen und zusammengesetzten Buchungssatz bilden

Teil 10 – Wenn man von der doppelten Buchführung spricht, meint man, dass jeder Geschäftsfall in einem Unternehmen auf mindestens zwei Konten zu buchen ist. Das Hilfskonstrukt nennt man Buchungssatz. Der Buchungssatz besitzt zwei Seiten, die Sollseite und die Habenseite. Lernen Sie mehr zum Thema Buchungssatz.

Das Bestandskonten buchen lernen

Teil 11 – Die Bilanz erfasst die Bilanzpositionen in der Form von Aktiva und Passiva. In einer Bilanz bucht man jedoch nicht und man müsste nach jedem Geschäftsfall eine neue Bilanz erstellen. Um dieses zu umgehen, sind in der Praxis die Bestandsveränderungen auf Konten erfasst. Hier lernen Sie, wie Sie Bestandskonten buchen, eröffnen und abschließen: Bestandskonten buchen

Das Erfolgskonten buchen lernen

Teil 12 – Bei der bisherigen Betrachtung der Buchführung beziehungsweise Buchhaltung hat sich das Eigenkapital nicht verändert. Das Eigenkapital ändert sich aber durch die die Berücksichtigung der Erfolgskonten (Aufwendungen und Erträge). Die sogenannten Eigenkapitaländerungen können das Eigenkapital mehren oder mindern. Sie lernen in folgendem Beitrag das Erfolgskonten buchen.

Die Buchhaltung lernen mit Warenkonten

Teil 13 – Die Warenkonten sind insbesondere für den Großhandel oder den Einzelhandel von Interesse. Da gerade in diesen Unternehmensformen der Wareneingang sowie der Warenausgang eine größere Bedeutung spielt. In Industriebetrieben kauft man auch Waren, lagert diese und verkauft sie wieder, aber nicht in dem Umfang, wie in Handelsbetrieben.

In Industriebetrieben nennt sich das Konto meist Handelswaren. Die Geschäftsvorgänge, welche Sie jetzt lernen werden, betreffen also besonders den Wareneingang und Warenausgang der Buchhaltung. Darüber hinaus werden Sie lernen, wie man die Bestandsveränderung auf dem Konto Warenbestand bucht. Weiterhin was es mit der Aufwandskontenmethode auf sich hat. Lernen Sie den Umgang und das Warenkonten, Wareneingang, Bestandsveränderung buchen.

Die Umsatzsteuer und die Vorsteuer buchen

Teil 14 – Der Einkauf sowie der Verkauf von Gütern und Dienstleistungen in Industriebetrieben oder Handelsunternehmen unterliegt meist der Umsatzsteuer. Während im Verkauf die Umsatzsteuer oder oft auch Mehrwertsteuer genannt anfällt, gibt es im Einkauf die Vorsteuer.

Die Vorsteuer kann mann geltend machen gegenüber dem Finanzamt. Wie das alles von statten geht, wie Sie die Umsatzsteuer und Vorsteuer sowie Zahllast buchen, lernen Sie in diesem Beitrag. Wie Sie die Umsatzsteuer und Vorsteuer buchen erfahren Sie hier.

Die lineare und degressive Abschreibung oder AfA

Teil 15 – Die Abschreibung von abnutzbaren Anlagegütern kann unterschiedliche Ursachen haben. Sie lernen mehr zu den Ursachen der Abschreibung. Den steuerrechtlichen und handelsrechtlichen Unterschied der Begrifflichkeiten Abschreibung sowie AfA, Absetzung für Abnutzung kennen. Weiterhin, wie Sie die Abschreibung berechnen und wie Sie die Abschreibungen buchen müssen. Die Beiträge Abschreibung berechnen und buchen sowie degressive Abschreibung berechnen enthalten weitere nützliche Informationen.

Die Kreditoren und Debitoren Buchhaltung lernen

Teil 16 – Hier lernen Sie mehr zu den Personenkonten und Kontokorrentkonten. Weiterhin zu den Offene Posten, der Begriffseinordnung von Debitor und Kreditor, wie Sie mit der Debitoren und Kreditoren buchen. Weiterhin finden Sie den  dazugehörigen Buchungssatz für die Forderung beziehungsweise Verbindlichkeit und deren Rechnungsausgleich. Im Betrag Kreditoren, Debitoren buchen erhalten Sie weitere Informationen.

Die Buchhaltung lernen mit Kontenrahmen

Teil 17 – Im Themenfeld Kontenrahmen lernen Sie die Unterscheidungen der Begriffe Kontenrahmen, Kontenplan, Kontenklasse sowie den Aufbau der Kontonummern. Darüber hinaus erfahren Sie mehr zum Zweck eines Kontenrahmens und den Unterschied zum Kontenplan. Mehr lernen Sie im Beitrag Kontenrahmen, Kontenplan, Kontenklassen, Kontonummer Aufbau.

Die Privatentnahme und Privateinlage buchen

Teil 18 – Sie lernen hier, welche grundlegenden Bestimmungen für das Privatkonto buchen gelten. Insbesondere zu den Themen Privatentnahme sowie Privateinlage. Die Privatkonten bestehen grundsätzlich aus der Privatentnahme und der Privateinlage.

Bei der Privatentnahme wird der Unternehmung Vermögen entzogen und bei der Privateinlage wird der Unternehmung Vermögen hinzugeführt. Dieses Vermögen wird vom Unternehmer entnommen oder eingelegt. Alle Buchungen auf Privatkonten verändern somit das Eigenkapital der Unternehmung. Mehr lernen Sie im Beitrag Privatentnahme buchen, Privateinlage, Privatkonto buchen.

Die Hauptabschlussübersicht oder Betriebsübersicht

Teil 19 – Die Hauptabschlussübersicht kurz auch als HAÜ bezeichnet beziehungsweise als Betriebsübersicht. Diese listet die Sachkonten der Buchhaltung in einer Tabelle auf. Sie dient als Probeabschluss und um Fehler in den Buchungen zu erkennen. Sie lernen mehr im Beitrag Hauptabschlussübersicht. Zusätzlich erhalten Sie eine Vorlage für Excel sowie als PDF zum Downloaden.

Weiterführende Informationen

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